Das Modell

Konsumentenunion.de e.G. i.G.

Ein lokal verankertes Real-Labor, das über eine Konsum- und Verwertungsgenossenschaft schrittweise autonome Versorgungsstrukturen aufbaut.

Struktur

Drei Säulen der Genossenschaft

EbeneFunktionKonkrete Umsetzung in Horba
Sachwert-Basis Wohn- & Grundsicherung Erwerb von Wohnraum zur Entkopplung vom spekulativen Mietmarkt
Konsum-Sparte Direktbezug & Logistik Gemeinsamer Einkauf von Grundnahrungsmitteln, Energie und Verbrauchsgütern zu Erzeugerpreisen
Produktions-Sparte Dezentrale Autarkie Anbau, Werkstätten und dezentrale Dienstleistungen durch Genossenschaftsmitglieder
Systemwechsel

Von der Bürokratie zur Selbstversorgung

Das Fernziel – die Ersetzung staatlicher Repressions- und Verwaltungsapparate – erfordert eine funktionierende Alternative zur staatlichen alimentierten Bedarfsprüfung.

❌ Staatorganisiert
Steuern
Jobcenter-Bürokratie
Bescheide / Sanktionen
Sozialgerichte

✅ Alternativmodell
Gemeingut (e.G.)
Mietfreier/Günstiger Wohnraum + Direktversorgung
Bedingungslose Grundsicherung durch Sachwerte
Wirkungsmechanismen

Wie die KU den Bürokratieapparat überflüssig macht

📉 Existenzkosten senken

Wenn Wohnraum genossenschaftlich gehört und Energie/Nahrungsmittel über die KU direkt produziert oder gebündelt bezogen werden, sinken die monatlichen Lebenshaltungskosten drastisch. Wer nur 300 € statt 900 € zum Leben braucht, ist vom Jobcenter unabhängig.

📋 Vereinfachung statt Prüfung

Der gewaltige Verwaltungsapparat existiert primär, um Anträge zu prüfen, Vermögen offenzulegen und Fehlverhalten zu sanktionieren. Die Genossenschaft ersetzt diesen Kontrollwahn durch bedingungslose Sachwert-Sicherung.

♻️ Reinvestition statt Almosen

Anstatt dass Mittel in die Verwaltung fließen, erzeugt die genossenschaftliche Infrastruktur echten Mehrwert. Jeder Euro aus der Zimmervermietung fließt in den Freikauf weiterer Immobilien oder in regionale Versorgungsstrukturen.

Finanzielle Architektur

10 € / Monat: Die Hauptkraft

10 Mio. €
Monatlich (1 Mio. Genossen)
120 Mio. €
Jahreseinnahmen aus Beiträgen

Bereits ab 10.000 Mitgliedern stehen jeden Monat 100.000 € für den schuldenfreien Aufkauf von Immobilien (wie Horba für 49.000 €) oder Transportmitteln zur Verfügung.

Sozialrechtlicher Schutz

Schutzschilde für Grundsicherungsempfänger

Damit Menschen im Grundsicherungsbezug ohne Nachteile Genossen werden können:

§ 11 SGB II – Anrechnung

Die Genossenschaft zahlt keine Bardividende aus. Stattdessen Gebrauchsvorteile (vergünstigter Wohnraum, Fuhrpark, Lebensmittel). Sachleistungen sind nach Rechtsprechung im Rahmen des Förderzwecks geschützt.

Geschütztes Vermögen

Der Geschäftsanteil an der e.G. gilt im SGB II/SGB XII als Verwertungsausschluss bzw. notwendiges Vermögen zur Sicherung der Lebensgrundlage – analog zur Genossenschaftswohnung.

10 € Gegenwert

Der Gegenwert muss sofort spürbar sein: Vergünstigungen beim Einkaufs-Pool, kostenfreie Rechtsberatung gegen Jobcenter-Bescheide, Nutzung der Unterkünfte.

Identifikation

Der fälschungssichere Genossen-Ausweis

Konsumentenunion.de e.G.
👤
Max Mustermann
GENOSSEN-ID: KU-849201-TH
STATUS: Investierter Genosse
QR / NFC

_PHYISISCH_ (Plastikkarte)

NFC-Chip & QR-Code. Schließt Türschlösser von KU-Immobilien (z. B. Haupteingang Königsee-Horba), schaltet Fahrzeuge des Fuhrparks frei, dient als Nachweis bei Partnerbetrieben.

_DIGITAL_ (Wallet)

Fälschungssichere kryptografische Identität (Self-Sovereign Identity / SSI) auf dem Smartphone. Signalisiert Zugehörigkeit zur Schutzgemeinschaft – weg vom Stigma, hin zum Miteigentümer.

Reinvestition

Gesellschaftlicher Umbau durch Sachwerte

Mit einem Jahresetat von 120 Millionen Euro übernimmt die Genossenschaft schrittweise die Aufgaben, an denen staatliche Stellen scheitern:

Umsetzung

Konkrete Schritte zur Realisierung

Gründung der e.G. mit 7 Erstgenossen

Auskalibrierung der Satzung (Fokus auf Sachwert-Förderung statt Bardividende). Eintragung ins Genossenschaftsregister und BaFin-Klärung.

Start-Kern & Ausweis-Rollout

Kauf der Immobilie in Horba (49.000 €). Ausgabe der ersten 100 Genossen-Ausweise mit NFC-Zugangssystem vor Ort.

IT-Plattform für Beiträge & Payment

Bereitstellung des Mitglieds-Portals zur Verwaltung des 10-Euro-Beitrags und der automatisierten 2-Tage-Zahlungsabwicklung.

Bundesweite Kampagne

„Vom Empfänger zum Eigentümer" – Gezielte Ansprache von Betroffenenverbänden, Erwerbslosen-Initiativen und Bürgergeld-Beziehern zur Erreichung der ersten 100.000 Mitglieder.

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